Die geplante Schließung der Kita Kosel ab 2027 sorgt für große Verunsicherung bei Eltern, Erzieherinnen, dem Ortschaftsrat Kosel und auch den Stadträten der Stadt Niesky. Was als Verwaltungsentscheidung erscheint, hätte spürbare Auswirkungen auf Familien, Kinder und die Entwicklung des Dorfes.
Der folgende Elternbrief zeigt, wie ernst die Lage ist – macht aber zugleich deutlich, dass es nicht bei Kritik bleibt. Eltern, pädagogisches Personal und Ortschaftsrat setzen auf Dialog und haben eigene, konstruktive Vorschläge erarbeitet. Dieser Beitrag soll ihre Argumente transparent machen und zeigen, dass es Alternativen zur Schließung gibt.
Sehr geehrte Frau Uhlemann,
hiermit möchte ich Sie über den Elternabend der Kita Kosel informieren, der von Herrn Eric Girbig, Fachbereichsleiter Zentrale Dienste, einberufen wurde, sowie die von Eltern eingebrachten Einwände und Vorschläge zur Lösung des Problems übermitteln.
Ich hätte mir gewünscht, dass ein Protokollführer anwesend gewesen wäre, der genau festhält, welche Einwände, Sorgen und Argumente Eltern, Großeltern und Erzieher/innen vorgebracht haben. Zu Beginn informierte Herr Girbig über den demografischen Wandel in der Region, insbesondere in Niesky, und die Auswirkungen auf die Anzahl der Kinder in Kitas und Grundschule. Die von ihm genannten durchschnittlichen 1,2 Geburten pro Frau für Kosel halte ich für zu niedrig, da hier überwiegend Familien mit zwei oder mehr Kindern leben; Einzelkinder sind seltener. In der Stadt Niesky hingegen führen beengte Wohnverhältnisse zu einem geringeren Durchschnitt.
Die Grafiken zur Kitaauslastung zeigten, dass besonders der DRK-Kindergarten in Niesky und die Kita See mit 56 % Auslastung betroffen sind. Herr Girbig fügte hinzu, Kinder aus Kosel würden ohnehin nach Niesky gebracht, da viele Eltern dort arbeiten. Tatsächlich ist mir jedoch kein Kind bekannt, das dies tut. Alle Eltern entschieden sich bewusst für die Kita Kosel. Ein Elternpaar erklärte, dass sie von Görlitz nach Kosel gezogen seien, da die Kita vor Ort vorhanden ist und sie im Homeoffice arbeiten, um lange Fahrten zu vermeiden. Viele Kinder werden zu Fuß, mit dem Fahrrad oder Kinderwagen gebracht und nachmittags häufig auf dem öffentlichen Spielplatz betreut.
Nach Vorstellung der Beschlussvorlage, die die Schließung der Kita Kosel ab 2027 vorsieht, fragten die Eltern intensiv nach den Einsparungen. Herr Girbig erläuterte, dass Erzieher/innen in anderen Einrichtungen wie der Kita See oder dem Hort eingesetzt würden und befristete Arbeitsverträge nicht verlängert werden. Personal stellt einen großen Kostenfaktor dar. Bezüglich des Zustands der Gebäude wurde ein aktueller Stand zugesagt. Herr Girbig räumte ein, dass die Kita See einen gewissen Sanierungsstau hat, aber keine finanziellen Mittel für eine umfassende Sanierung bestehen. Ich schlug vor, die Kinder der Kita See während einer Sanierung in der Kita Kosel unterzubringen, solange dort die Betriebserlaubnis gilt.
Konkret könnte die Kita See von derzeit 70 auf 40 Plätze umgebaut werden, während der Rest des Gebäudes anderweitig genutzt wird. Welche Nutzung wirtschaftlich sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen; Fördermittel aus dem Strukturstärkungsgesetz sollten möglich sein. So blieben 30 Kitaplätze, die andernfalls in Kosel wegfallen würden. Optimierte Abläufe könnten langfristig Betriebskosten senken und die Einrichtung aufwerten. Während der Umbauphase könnten Kinder und Erzieher/innen vorübergehend in Kosel untergebracht werden, wodurch deren Erhalt über 2027 hinaus gesichert wäre. Gleichzeitig bestünde die Möglichkeit, für Kosel ein besonderes Kita-Konzept zu entwickeln, das bereits in der Vergangenheit attraktiv war.
Viele Eltern äußerten Sorge, dass ihre Kinder bei einem Wechsel Anpassungsschwierigkeiten entwickeln würden. Herr Girbig erklärte, dass es optimal wäre, wenn alle Kinder gemeinsam mit dem Großteil der Erzieher/innen nach See wechseln würden. Dies stieß jedoch auf Ablehnung, da Kitas in Hähnichen oder Rietschen näher liegen und bevorzugt werden. Die Arbeitswege der Eltern verlaufen meist nicht Richtung Niesky, und der Elternanteil in Rietschen ist deutlich geringer als in Niesky (9 Stunden Kita = 120 €). Ich schätze, dass bei einer Schließung nur fünf bis sechs Kinder in städtische Kitas wechseln würden.
Eine Mutter fragte, wie mit der Neuanmeldung für Sommer 2026 umgegangen werde, da das ältere Geschwisterkind bereits in Kosel in der Krippe ist. Herr Girbig antwortete, dass allen bewusst sein müsse, dass im Sommer 2027 Schluss sei und eine erneute Eingewöhnung nötig werde, es aber keinen direkten Aufnahmestopp gebe. Eltern berichteten, dass bereits zwei Wochen Urlaub für die Kinder schwierig seien; in einer fremden Einrichtung wäre dies noch problematischer. Die Mutter erklärte, dass sie dann auch das ältere Kind in eine andere Kita geben würde, was einen Dominoeffekt auslösen könnte: Weitere Krippenkinder würden folgen, um die Geschwister zusammenzuhalten. Ich gehe davon aus, dass dies eher Einrichtungen außerhalb von Niesky betreffen würde, da die Arbeitswege der Eltern Richtung Rietschen verlaufen.
Ich bemängelte außerdem, dass für Kosel und Stannewisch seitens der Stadt keine Maßnahmen zur Schaffung von Wohnraum oder Baugrundstücken ergriffen wurden, während in Niesky nahezu jede grüne Fläche in Wohngebiete umgewandelt wird. Daher fordere ich ein Ortsteil-Entwicklungskonzept, das aufzeigt, wie die Stadt Kosel perspektivisch plant: als Abstellgleis oder als attraktives Wohngebiet am Rand eines Naturschutzgebiets.
Eine Erzieherin fragte, ob die Entscheidung bereits endgültig sei. Herr Girbig erklärte, dass die Vorlage in der Ortschaftsratssitzung am 23.02.2026 nochmals vorgestellt und am 02.03.2026 dem Stadtrat vorgelegt werde. Andere Vorschläge, wie eine Gebührenanhebung für die Bibliothek, seien abgelehnt worden. Trotz großer Enttäuschung der Eltern bedankte sich Herr Girbig für den ruhigen und sachlichen Verlauf des Abends.
Wir als Eltern von Zwillingen, die 2027 eingeschult werden, wären nicht direkt betroffen, sehen aber große Bedenken hinsichtlich der Entwicklung der betroffenen Kinder und der Attraktivität des Dorfes. Die Kita ist für alle Einwohner von großer Bedeutung. Auch der Seniorenschutzverband Kosel wird regelmäßig durch kleine Programme der Kitakinder unterstützt. Kosel befindet sich im Generationenwechsel: Immer mehr Häuser werden frei, und junge Menschen suchen ein attraktives Wohnumfeld, zu dem eine Kita gehört.
Es ist zudem zu befürchten, dass Kinder, die künftig in Rietschen die Kita besuchen, auch Sportvereine und Freizeitangebote dort nutzen und der Stadt Niesky langfristig verloren gehen. Die Essensausgabe und Reinigung der Kita wurde kürzlich von einer jungen Frau aus Kosel übernommen; auch dieser Arbeitsplatz würde wegfallen. Das Bürgerhaus beliefert derzeit mindestens einen Haushalt in Kosel mit Mittagessen; ohne Kita-Lieferungen wäre dies nicht mehr rentabel.
Ich bitte daher, mindestens zwei alternative Konzepte zu erarbeiten, in denen die Standorte See und Kosel so optimiert werden, dass langfristig Einsparungen erzielt werden können. Oft genügen kleine Veränderungen für große Wirkung. Gemeinsam mit Ortsvorsteherin Frau Klingauf werden wir Eltern Daten zu den Kindergärten abfragen, um Einsparpotenziale zu ermitteln und Lösungsvorschläge zu entwickeln. Ich schlage vor, die von Herrn Girbig erarbeitete Beschlussvorlage bis dahin nicht dem Stadtrat vorzulegen.
Für Fragen oder weitere Anregungen stehe ich Ihnen gerne in einem persönlichen Gespräch zur Verfügung. Über eine Antwort von Ihnen würde ich mich freuen.
Mit freundlichem Gruß
Heiko Opitz
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Liebe Eltern,
Jede Kindertagesstätte und jede Schule ist eine wichtige Ortsmitte mit ihrer Bedeutung weit über die pädagogische Betreuung der Kinder hinaus. Hier entstehen oftmals Ideen für die Entwicklung des Ortes, hier hat auch bürgerschaftliches Engagement einen Ursprung. Die Kita mit dem Namen Lustige Früchtchen – eine Idee der Eltern – gehört dazu.
So wäre der Zaunbau um die Spielfläche im letzten Jahr ohne das Engagement der Eltern und der Bürgerschaft nicht möglich gewesen.
Mit dem Gebäude verbinden viele von Ihnen persönliche Erinnerungen. Sie gingen hier selbst zur Schule, in den Kindergarten oder begleiteten Ihre Kinder und Enkel dahin.
Daher ist es für mich selbstverständlich und nachvollziehbar, dass Sie nun für deren Erhalt zu kämpfen bereit sind. 157 Bürger aus Kosel, Stannewisch, Zedlig und Neukosel haben sich einer Unterschriftensammlung gegen die Schließung der Kindertagesstätte angeschlossen.
Mit Blick auf die eindeutigen Zahlen überlege nicht nur ich, sondern auch Sie und fragen sich, welche Konzepte es geben könnte um die Einrichtung fortbestehen zu lassen. Viele Ideen sind bereits in Schreiben an mich und in der Ortschaftsratssitzung formuliert worden. Ich danke Ihnen dafür, es hilft auch mir bei der Suche nach machbaren Lösungen.
Lassen Sie mich bitte die Fakten für eine gemeinsame Basis der Überlegungen nochmals aufzeigen.
Die Kita „Lustige Früchtchen“ in Kosel wird von der Stadt Niesky betrieben und wurde in den Jahren 2013/2014 umgebaut und erweitert. Es besteht eine Betriebserlaubnis für 30 Kinder. Die genutzte Bruttogeschossfläche der Einrichtung beträgt 200 qm.
Zurzeit ist die Kita mit 20 Kindern belegt. Für das Jahr 2026 liegt die Anmeldung für ein weiteres Kind vor. Zum Einschulungsjahr 2026/2027 werden 5 Kinder die Einrichtung verlassen, so dass noch 16 Kinder die Einrichtung besuchen und sie damit zu 50% ausgelastet sein wird. Die Einrichtung wird derzeit von 4 Fremdgemeindekindern aus der Gemeinde Hähnichen besucht. Alle anderen Kinder stammen aus Kosel und Stannewisch, zwei aus See bzw. Niesky.
Für das Jahr 2027 ist eine Belegung von nur noch 11 Kindern absehbar. Hier sieht der im Sächsischen Kindertagesstätten Gesetz festgelegte Finanzierungsschlüssel (1:12) nur einen Personalbedarf von in etwa einer Vollzeitstelle vor. Zur Sicherstellung der Öffnungszeiten von 6.00 Uhr bis 16.30 Uhr sowie der Notwendigkeit zur Anwesenheit von jederzeit 2 Personen, erfordert der Betrieb der Einrichtung jedoch einen Personalstamm von 3 bis 4 Personen mit Arbeitsverträgen von jeweils ca. 30 Wochenstunden.
Damit wird fast doppelt so viel Personal zum Betrieb benötigt, wie der Finanzierungsschlüssel vorsieht!
Im Vergleich zu größeren Einrichtungen stellt dies einen deutlich höheren finanziellen Mehraufwand dar, der bei gleichbleibenden Elternbeiträgen die Kommune stark belastet. Die aktuell noch leicht bessere Kostenstruktur pro Kind im Vergleich zum Ortsteil See ist aufgrund der geringen Größe der Einrichtung bei sinkenden Kinderzahlen schnell hinfällig.
Das Bildungssystem im Freistaat Sachsen hat generell die Herausforderung sinkender Kinderzahlen durch eine abnehmende Geburtenrate. Diese Prognose setzt sich auch in Zukunft durch, belegt das Statistische Landesamt. Da bereits heute der Betrieb der Kita Kosel nicht mehr als wirtschaftlich vertretbar darzustellen ist, sind wir zum Handeln gezwungen.
Nun mag die Bewertung als wirtschaftlich oder unwirtschaftlich in ihren Ohren grundsätzlich falsch klingen wenn es um die Betreuung oder Beschulung von Kindern geht, dennoch müssen wir bei knappen Kassen darüber nachdenken, wie wir verantwortungsbewusst mit dem Geld der Gemeinde und mit Ihren Elternbeiträgen umgehen und dennoch attraktive Möglichkeiten der Betreuung anbieten können.
Niemand weiß, ob die sinkende Kinderzahl sich auch tatsächlich wie prognostiziert in den nächsten Jahren so darstellen wird, aber selbst zeitnahe Generationswechsel in der Eigenheimstruktur oder Zuzüge im Ortsteil Kosel lassen keinen berechenbaren und signifikanten Aufwuchs an Kinderzahlen in der Argumentation zu.
Selbstverständlich können einige wenige Familienzuzüge hier zeitweilig einen Unterscheid machen, sie sind aber aktuell nicht feststellbar. Auch sind mit Blick auf die Auslastungen umgebender gemeindlicher Kindertageseinrichtungen in See, Rietschen, Hähnichen und Kreba zu 55 – 70% genügend Plätze im Umfeld generell verfügbar. Die regionalisierte Bevölkerungsprognose – die praktisch den gesamten ländlichen Raum in Sachsen betrifft – indiziert einen Bevölkerungsrückgang bis 2040 um 12,4 % – 15,3%, lokale Unterschiede sind ausgenommen. In Teilen wird eine größere Bevölkerungsstabilität in Ortsteilen gegenüber den Mittelzentren beobachtet. Ältere Menschen ziehen aus den Ortschaften in Kleinstädte wie Niesky, so dass preiswerte Grundstücke frei werden und für junge Familien attraktiv sind. Aber selbst das wird die Prognose nicht umkehren, die 11 Kinder von 2027/2028 sind schnell in die Schule entwachsen.
Da die Kita Kosel durch ihre Größe als kleine und familiäre Kita ein Alleinstellungsmerkmal besitzt, wird sie vordergründig von Kindern der Ortsteile Kosel und Stannewisch besucht. Einige Eltern aus Kosel geben ihre Kinder arbeitswegbedingt in Einrichtungen nach See oder Niesky.
In ihrem Schreiben baten Sie liebe Eltern mich mindestens zwei alternative Konzepte zu erarbeiten, in denen die Standorte See und Kosel so optimiert werden, dass langfristig Einsparungen erzielt und dauerhaft beide Einrichtungen erhalten werden können.
Ich sehe allerdings nur eine Option: – dem Charakter einer ortsnahen kleinen und familiären Kindertageseinrichtung entspräche am ehesten eine Betreuung durch eine Tagespflegeperson bzw. mehrere Tagespflegepersonen. Tagesmütter betreuen bis zu 5 Kinder in ihrem eigenen Wohnumfeld einschließlich der eigenen Kinder oder in angemieteten Räumen. Dadurch sind bei Tagesmüttern die Kosten für Personal- und Betriebskosten gegenüber denen einer Kindertageseinrichtung deutlich reduziert.
Weitere alternative wirtschaftlich tragfähige Konzepte zum Betrieb einer Kindertageseinrichtung sind leider nicht absehbar. Der Vorschlag der Schließung der Kita See zugunsten der Kita in Kosel wurde angeregt. Dies ist leider nicht umsetzbar, da die Kapazität für die Seer und Koseler Kinder in Kosel allein nicht ausreichen würde und mehr Eltern von einem Einrichtungswechsel in eine andere Kita betroffen wären. Auch steht zeitnah keine Komplexsanierung der Kita in See an, die auch nur eine vorübergehende Verlegung notwendig machen würde. Eine Betreuung Koseler Hortkinder der Grundschule See in der Kita Kosel sieht sich einem Beförderungsproblem und dem Verlust von Ganztagsangeboten gegenüber. Eine Optimierung des Personaleinsatzes durch Hinzuziehung ehrenamtlicher Kräfte ist rechtlich schwer möglich und praktisch nicht verlässlich umsetzbar.
Ich bitte Sie daher den Ansatz, das Objekt im Erdgeschoss für zwei Tagespflegpersonen anzupassen, sich zu überlegen. Vielleicht kennen Sie Menschen, die eine solche Aufgabe gern übernehmen würden. Vor einigen Jahren hatten interessierte Frauen in der Stadtverwaltung sich erkundigt. Dem würde ich gern nachgehen.
Für Eltern die in Kosel arbeiten gäbe es so weiterhin eine wohnortnahe Möglichkeit der Betreuung. Für Eltern die auswärts arbeiten, bestehen am Arbeitsort oder entlang des Arbeitsweges weiterhin auch alternative Angebote an Kindertageseinrichtungen.
Der Ortsteil Kosel wäre durch das Angebot einer oder zwei Tagespfmütter in seiner Attraktivität für junge Familien nicht geschmälert.
Die umliegenden Frei- und Spielflächen können weiter genutzt werden. Das Gemeindezentrum ist gut genutzt und kann weiterhin für Treffen und Veranstaltungen zur Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts genutzt werden. Der Seniorenschutzverband Kosel, der das Gemeindezentrum für seine Treffen nutzt, kann wie bisher mit der Kita mit den Tagesmüttern kooperieren und auch weiterhin in den Genuss von Darbietungen durch die Kinder kommen.
Kommen Sie gern auf mich und Frau Klingauf, Ihre Ortsvorsteherin, zu. Lassen Sie uns diese Option gemeinsam prüfen und entwickeln.
Ich stehe Ihnen dazu gerne am Montag den 9.3. und Dienstag den 10.3. ab 16 – 18 Uhr für Gespräche im Gemeindezentrum zur Verfügung.
Ihre Kathrin Uhlemann